Hilfslieferungen für „Right To Sight And Health“

Geräte für augenoptische Untersuchungen

Prof. Dr. M. Spitznas (Direktor der Universitäts-Augenklinik Bonn von 1981-2002)
Prof. Dr. M. Spitznas (Direktor der Universitäts-Augenklinik Bonn von 1981-2002)

4. März 2021 Prof. Dr. M. Spitznas holt persönlich im Brillen-Projekt Koblenz Hilfslieferungen für die Organisation „Right To Sight And Health“ ab. Die Hilfslieferungen umfassen Brillenfassungen, Lichtschutzbrillen, Lesebrillen sowie diverse Geräte für augenoptische Untersuchungen und augenoptische Werkstätten. Die Lieferung geht direkt nach Tamale in Ghana (Westafrika).

IPRO unterstützt BrillenWeltweit

Optikernetz.deDie Zahl der Fehlsichtigen nimmt weltweit zu – und damit der Bedarf an Sehhilfen.

10.07.2020 In vielen Ländern und Regionen sind weder Augenoptiker noch Brillen verfügbar. Derweil befinden sich in vielen Haushalten der wohlhabenderen Länder „ausrangierte“ Brillen, die keine Verwendung mehr finden – aber Bedürftigen, die sich keine Brille leisten können, helfen würden. Es gilt also, das auf der einen Seite vorhandene ungenutzte Gut dorthin zu bringen, wo Bedarf besteht, bisher aber keine Versorgung organisiert wurde. Wo immer es möglich ist, schafft die gemeinnützige Organisation BrillenWeltweit Abhilfe. Tausenden, vielleicht sogar Millionen, Fehlsichtigen wurde bereits geholfen – dennoch bleiben viele Millionen, die noch darauf warten.

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ZVA-Report | Brillen Weltweit: Neue Werbematerialien

Zentralverband der Augenoptiker und OptometristenDer Zentralverband der Augenoptiker (ZVA) hat in seinem monatliche Rundschreiben 06/2020 an ca. 6.000 augenoptische Fachgeschäfte folgende Informationen mitgeteilt:

Bei über 1.600 Sammelstellen – darunter auch Innungsaugenoptiker – können alte Brillen in eine Sammelbox von Brillen Weltweit eingeworfen werden und tun so gleich dreifach Gutes: Jede gespendete Brille wird von Langzeitarbeitslosen im Rahmen einer Integrationsmaßnahme sortiert, gereinigt, aufgearbeitet, vermessen, registriert und zum Versand in Dritte-Welt-Länder verpackt. Dort verhelfen sie Fehlsichtigen in Armut kostenlos zu gutem Sehen. Nicht verwendbare Restmaterialien werden sortenrein recycelt; die Wiederverwendung alter Brillen trägt somit auch zur Ressourcenschonung bei. Ab sofort stehen unter dem Motto „Drei gute Taten“ nun zusätzliche Werbematerialien für teilnehmende Augenoptiker bereit, die mithilfe von individualisierbaren Flyern und Plakaten auf ihr soziales Engagement aufmerksam machen können. Die Motive können unter brillenweltweit.de/aktiver-partner-arbeitsmittel/ heruntergeladen und selbst ausgedruckt oder an einen Druckdienstleister übermittelt werden. Weitere Infos zum Projekt gibt es unter www.brillenweltweit.de sowie unter www.zva.de/brillensammlung.

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